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VMB-Medienarbeit zur Situation bei Milcherzeugerbetrieben

Die Entwicklung am Milchmarkt seit Herbst vergangenen Jahres mit der Konsequenz, dass auch die Milchauszahlungspreise um ca. 15 ct/kg für die konventionell erzeugte Milch zurückgenommen werden mussten, haben in den vergangenen Wochen zu einem verstärkten Medieninteresse geführt. Neben den global sehr hohen Milcherzeugungsmengen hat der Iran-Konflikt auch noch die Betriebsmittelpreise in die Höhe schnellen lassen. Vor allem Diesel und Dünger sind davon besonders betroffen. Die Verbindung von sinkenden Erzeugerpreisen, nicht nur bei der Milch, sondern auch in den meisten anderen Produktbereichen, und die dramatisch gestiegenen Kosten führen jetzt schon zu Liquiditätsproblemen auf den Betrieben. Und die kurzfristigen Aussichten sind nicht wirklich rosig: Die Milchauszahlungspreise im Süden Deutschlands sind bestenfalls noch stabil, auf der Kostenseite hat auch die befristet eingeführte Absenkung der Mineralölsteuer um 17 Cent nur zu einer bedingten Entlastung geführt.

Der VMB hat sich in der Vergangenheit zu einem kompetenten Ansprechpartner entwickelt, die Medienakteure  sind vor allem für die zahlreichen Hintergrundinformationen zur Einordnung immer sehr dankbar. So ist in einem Beitrag des Bayerischen Rundfunks von vergangener Woche die aktuelle Situation auf den Milcherzeugerbetrieben auch medial sehr gut zusammengefasst. Seitens  des VMB haben stv. Vorsitzender Josef Andres und die VMB-Geschäftsführung Stellung bezogen www.br.de/nachrichten/bayern/milch-niedriger-milchpreis-landwirte-unter-druck,VIHSItq
 

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