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Edeka bietet "besseren Tankrabatt"

Über die Wirksamkeit des sogenannten "Tankrabatts"- der seit Monatsbeginn bis 30. Juni 2026 befristeten Absenkung der Mineralölsteuer um 17 ct/l - lässt sich nach wie vor trefflich streiten. 

Zwar sind die Preise für Diesel zuletzt unter die Marke von 2 Euro gefallen, aber auch die Ölpreise haben wieder etwas nachgegeben. Selbst die Einschätzung von höchster politischer Ebene in Person von Bundeskanzler Friedrich Merz zum "Tankrabatt" klingt angesichts des üblichen politischen Eigenlobs ungewöhnlich verhalten: "Er funktioniert so leidlich"! 

Wie auch immer: Ob nun die Entlastung durch die Entscheidung der Bundesregierung von Mitte April Verbrauchern und auch den Landwirten wirklich zugutekommt oder nicht: Auf den deutschen Lebensmitteleinzelhandel ist immer irgendwie "Verlass". Erst vor kurzem hat ja aufgrund der hohen Milchanlieferung die Schwarz-Gruppe mit LIDL an vorderster Front den Butterpreise "etwas mehr als marktüblich" abgesenkt, "um für mehr Absatz zu sorgen" und damit den Milchbauern zu "helfen"! Der VMB hat darüber informiert https://www.milchbauernservice.de/news/news-detail/neue-butterpreise-lidl-will-erneut-den-milchbauern-helfen

Vor wenigen Tagen ist nun EDEKA mit der innovativen Idee an die Öffentlichkeit gegangen, um vor allem die Verbraucherschaft spürbar und wirksam zu entlasten: Mit einer befristeten Absenkung der Preise für eine ganze Reihe von Lebensmitteln um, na klar: 17 Cent https://verbund.edeka/verbunds-website/presse/pressemitteilungen/2026/pi_edeka_tankrabatt-aktion_.pdf

Ebenfalls, wie der "Tankrabatt" bis 30. Juni 2026, werden etwa 50 Artikel um 17 Cent beim Endverbraucherpreis gesenkt. Hier die komplette Liste:   https://www.edeka.de/services/edeka-app/rabatt-der-ankommt/ 
Der Preisnachlass gilt aber nur - so viel Eigennutz muss jetzt schon sein - mit der EDEKA App.  Und "natürlich" sind auch wieder eine Reihe von Milchprodukten in diesem Portfolio dabei, von Trinkmilch über Naturjoghurt bis zu Käse.

Edeka liebt eben nicht nur Lebensmittel, sondern auch seine Verbraucherschaft und lässt das die Kundschaft auch beim Geldbeutel spüren. Man darf angesichts des harten Wettbewerbes innerhalb des Handels "gespannt" sein, wie vor allem die Preisführer um Aldi und Lidl auf diesen "Rabattvorstoß" aus Hamburg reagieren werden. 

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